Gut gelaufen: die Buch-Präsentations-Party

Die Tage vor der Party waren richtig stressig, wie so oft hatte ich das Gefühl, mir läuft die Zeit nur so davon. Das Wochenende habe ich an einem wichtigen Großprojekt gearbeitet, es blieb keine Zeit für die Vorbereitung der Party. Maud Schlich hatte ihre Präsentation für mein Buch fertig, ich hinkte deutlich hinterher und wurde langsam nervös.

Erst einen Tag vor der Party habe ich es geschafft, mich hinzusetzen und mich in Mauds Buch „Softwaretesten nach ISTQB für Dummies“ zu vertiefen. Für meine Präsentation habe ich dann die Aspekte aufgegriffen, die für mich als Softwaretesting-Laien nachvollziehbar und interessant waren, und sie ergänzt mit thematisch passenden Bildern. Zumindest das war dann bis Mittwoch morgen erledigt.

Danach ging es an die Einkäufe. Maud wollte sich um das Essen kümmern, ich habe in Mannheim die Getränke gekauft. Und dann ging es in die Agentur, um Tische und Stühle zu richten. Bis um 17 Uhr die ersten Gäste kamen, war alles soweit. Puh, das war geschafft.

Gegen halb sechs waren wir fast vollzählig. Marc Reinshagen startete mit der Begrüßung der Gäste. Die erste Buchpräsentation war meine Aufgabe, ich stellte Mauds Softwaretestingbuch vor; anschließend präsentierte Maud mein Storytellingbuch. Sehr schön und inhaltlich sehr passend war ihre Aufforderung am Schluss, nun miteinander ins Gespräch zu kommen und sich Geschichten zu erzählen.

Und so ging es nach den kurzen Präsentationen zum gemütlicheren Teil des Abends über, mit Sekt (alkoholisch oder alkoholfrei), Saft, Bier sowie süßen und herzhaften Teilchen. Anfangs haben wir die herrliche Dachterrasse genutzt, später waren wir drinnen in den Agenturräumen.

Unter den Gästen auch zwei Vertreter der Praxisbeispiele im Storytellingbuch (zufällig heißen beide Thorsten, der eine Thorsten tritt unter chartflipper.de auf), die Textkollegin Judith Wensky und nicht zuletzt (das hat mich besonders gefreut) die Lektoren der beiden Bücher (mein Dank an meinen Lektor finden Sie hier im Blog).

Spät abends bin ich nach Hause gekommen, noch ganz aufgekratzt und hundemüde zugleich, und bin bald danach ins Bett gefallen, weil am nächsten Tag schon wieder viel Arbeit angesagt war. Auch wenn der Abend fast ein wenig kurz war: scheee war’s!

2 Antworten auf „Gut gelaufen: die Buch-Präsentations-Party“

  1. …. diese, deine, eure Welt ist mir ziemlich fremd, klingt aber spannend, was ihr den Unternehmensgründern anbietet, damit sie sich erfolgreich darstellen und dadurch auf dem Markt gute Chancen haben.
    sfg Helmut

    1. … es sind ja nicht nur die Unternehmensgründer, es sind ja auch etablierte Unternehmen, die von unseren Büchern oder unseren weiteren Leistungen profitieren :-)))

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