Zusammenfassung der Blogparade „Storytelling in Zeiten von Corona“

Es scheint, die meisten Freelancer oder Selbständigen waren in den letzten Wochen doch stark im Stress, hoffentlich weil es genug Aufträge gab. Jedenfalls hat mein Aufruf zur Blogparade „Storytelling in Zeiten von Corona“ nicht die Resonanz gebracht, die ich gedacht hatte. Ein paar Beiträge kamen dennoch, die möchte ich hier kurz vorstellen:

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Start der Blogparade „Storytelling in Zeiten von Corona“

Seit Corona scheint die gewohnte Welt wie Kopf zu stehen. Nichts ist mehr, wie es war. Die Kinder sind zu Hause, die Alten sollten sowieso zu Hause bleiben, die Generationen dazwischen sind entweder voll im Stress (Ärzte, Pflegekräfte & Co.) oder (sofern nicht irgendwo in der Produktion eingebunden) weitgehend ins HomeOffice entschwunden. Manche sind auch auf Kurzarbeit. Und vielen Freelancer wie mir sind Aufträge abhanden gekommen.

Wie vor paar Tagen angedeutet, ließe sich die Zeit jetzt sicherlich nutzen, um #CoronaGeschichten zu erzählen – und damit es möglichst viele Geschichten werden (alleine schaffe ich nicht sooo viele), bietet sich eine Blogparade an.

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Stillstand durch Corona? Kein Stillstand fürs Storytelling!

Corona hinterlässt seine Spuren auch bei mir. Infiziert bin ich (dank HomeOffice) nicht, es geht auch nur noch zum Einkaufen in die Stadt. Aber natürlich spüre ich als Textdienstleister die wirtschaftlichen Auswirkungen, derzeit kommen keine neuen Aufträge mehr rein.

So nutze ich die Zeit und habe bereits viele liegengebliebene Erledigungen in Angriff genommen. Und dabei ist mir der Gedanke gekommen, man könnte doch aktuell das Storytelling gezielt zu Corona-Geschichten ausbauen. Mal schauen, wenn in den nächsten Tagen die Zeit bleibt (noch sind nicht alle Erledigungen vom Tisch!) will ich das in Angriff nehmen und #CoronaGeschichten von kleinen Unternehmen sammeln …

Storytelling auf einer LKW-Bordwand? (Teil 1)

Als ich neulich auf der Autobahn eine Reihe von LKW überholt habe, kam mir etwas wieder in den Sinn: vor ungefähr zwei Jahren bin ich auf der rechten Spur hinter einem LKW hergefahren, wo auf der Bordwand hinten ein älterer LKW abgebildet war. Sie kennen diese alten LKW vielleicht, das waren die mit dieser langen Motorhaube, die jetzt das Herz jeden Nostalgikers höher schlagen lassen. Die Bildbeschreibung sagte etwas mit vielen Jahren, genauer war’s mir nicht mehr im Sinn.

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Berührende Geschichte

Vor einigen Tagen habe ich mal wieder gründlich rund um den Schreibtisch aufgeräumt. Ich gebe zu, dass mir das Wegwerfen von Papieren und Unterlagen schwer fällt, daher sammelt sich regelmäßig zu viel Papierkram bei mir an. Ab und zu ist dann Aufräumen angesagt.

Beim Kruschteln und Sortieren ist mir ein Brief von einem langjährigen Freund in die Hand gefallen, der leider nach einem Schlaganfall nicht mehr ganz da ist. Umso wertvoller sind dann die Erinnerungen an den Menschen wie er früher einmal war. Im Brief war ausgedruckt aus dem Internet eine sehr berührende Geschichte. Vermutlich ist diese Geschichten in den Weiten des Internets schon tausende Male geteilt worden, aber sie war wirklich so berührend, dass ich sie an dieser Stelle auch gern teilen möchte. Leider kenne ich den Urheber nicht, daher gebe ich die Geschichte in meinen eigenen Worten wieder:

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Eine traurig-schöne Geschichte

Wer ein Kind bekommt, wünscht sich natürlich, dass es gesund ist und bleibt. Manchmal zeigt sich im Lauf der ersten Lebensjahre jedoch, dass dieser Wunsch nicht für alle Eltern in Erfüllung geht. Und manchmal werden Lebensbahnen ganz durcheinander geworfen, muss sogar die Berufstätigkeit aufgegeben werden, um ein Kind mit Behinderung oder schwerer Krankheit gut versorgen zu können.

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Gut gelaufen: die Buch-Präsentations-Party

Die Tage vor der Party waren richtig stressig, wie so oft hatte ich das Gefühl, mir läuft die Zeit nur so davon. Das Wochenende habe ich an einem wichtigen Großprojekt gearbeitet, es blieb keine Zeit für die Vorbereitung der Party. Maud Schlich hatte ihre Präsentation für mein Buch fertig, ich hinkte deutlich hinterher und wurde langsam nervös.

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Klassische Geschichte

Neulich bin ich auf ein schönes Beispiel für eine klassische David-gegen-Goliath-Geschichte gestoßen: die ORTLIEB Sportartikel GmbH sperrt sich dagegen, mit ihren wasserdichten Fahrradsatteltaschen und anderen Outdoor-Produkten auf Amazon und auf anderen Handelsplattformen gelistet zu werden, denn aus ihrer Sicht könne die gewünschte Servicequalität nur über das Händlernetz gewährleistet werden. Ortlieb wehrt sich sogar gerichtlich gegen Amazon und vermutlich gehört (wie bei David gegen Goliath) die Sympathie der meisten Leser dem sehr viel kleineren Unternehmen, das sich gegen den Internetgiganten Amazon stellt. Mehr über die Hintergründe finden Sie in der WELT