Die Zielgruppe fürs Storytellingbuch

Jetzt bin ich gefragt worden, wer denn die Leser des Storytellingbuchs sind. Der Einfachheit halber setze ich hier den Abschnitt ein, der auch im Buch (dort auf Seite 23 und 24) als „Törichte Annahmen über die Leser“ erzählt, für wen das Buch richtig gut geeignet ist:

Törichte Annahmen über die Leser

Vermutlich hat jeder Buchautor ein Bild seiner Leser vor Augen, wenn er (oder sie) mit dem Schreiben beginnt: Wer ist der Leser bzw. die Leserin? Welche Fragen bewegen ihn oder sie? Welche Antworten erwartet er oder sie von dem Buch? Kurz und gut: Für wen ist dieses Buch eigentlich gedacht?

Gedacht ist das Buch vor allem für alle Unternehmen, die keine große Marketingabteilung mit einer Handvoll versierter Marketingprofis haben und die ihr Storytelling aus eigener Kraft (bei womöglich recht kleinem Budget) neben dem Alltagsgeschäft stemmen müssen:

  • angefangen bei Solo-Selbstständigen oder kleinen Unternehmen, in denen sich der Chef oder die Chefin höchstpersönlich (und vielleicht noch eine Bürokraft) um das Marketing kümmert – aber das zusätzlich zum Kerngeschäft und den eigentlichen Aufgaben …
  • bis zu mittleren Unternehmen, in dem es zwar Mitarbeiter für das Marketing gibt, die jedoch als Allrounder alle Marketingaufgaben von der Gestaltung der Broschüre bis zur Pflege der Website stemmen müssen und die aus diesem Grund bislang nur wenig Zeit hatten, sich intensiv mit Storytelling-Fragen zu beschäftigen
  • Und nicht zuletzt: Existenzgründer – wer noch in den Startlöchern zur Existenzgründung steht oder vor Kurzem frisch angefangen hat, könnte sich den Start in ein gutes Marketing erleichtern, indem er Storytelling nutzt – gerade die Frage, warum es zur Gründung kam, könnte eine richtig gute Geschichte ergeben.

Die meisten Vollblut-Marketingprofis haben sich vermutlich bereits mit Storytelling beschäftigt und einige Bücher oder Artikel gelesen. Dennoch hoffe ich, dass sie in »Storytelling für Dummies« noch die eine oder andere nützliche Anregung finden.

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