Puh, wichtiger Abschnitt geschafft!

Für den Abschnitt mit den Tipps für verschiedene Branchen habe ich jetzt (immer wieder mit Unterbrechungen) rund sechs Wochen gebraucht! Ende Januar habe ich mit dem Abschnitt angefangen, gestern Nachmittag war es dann geschafft! Eigentlich viel zu viel Zeit. Aber irgendwie dachte ich, wenn schon gründlich, dann aber richtig. Jetzt fehlen noch die letzten zwei Kapitel plus diverser Kleinkram wie die ganzen Abbildungen …

Bei der Morgenlektüre entdeckt

Als ich letztes Jahr nach den Praxisbeispielen für das Buch recherchiert habe, ist mir Claus Böbel mit seinem Storytelling wärmstens empfohlen worden. Der Metzger aus dem fränkischen Rittersbach berichtet regelmäßig über das, was in der Metzgerei vor und hinter der Theke los ist. Und er veröffentlicht die Social-Media-Beiträge sogar zusätzlich offline, indem er sie ausdruckt und neben am Eingang an eine Pinnwand hängt.

Der Kontakt zu Claus Böbel war richtig nett und ganz gewiss einer der Höhepunkte bei der Suche nach Praxisbeispielen. Umso schöner, dass ich beim morgendlichen Herumstöbern einen Artikel über ihn entdeckt habe.

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Aus der Materialsammlung: Video über das limbische System

So ganz nebenbei ein Mosaikstein aus der Infosammlung: Im ersten Teil des Buches geht es ja unter anderem um die Frage, wie Storytelling auf neurologischer Ebene wirkt – die Amygdala als Teil des limbischen Systems spielt hier eine große Rolle.

Beim Recherchieren bin ich auch auf ein YouTube-Video gestoßen, in dem der Psychotherapeut Hartmut Müller (auch Autor des Buches Frag’ den Fuchs) ein wenig über das limbische System und die Auswirkungen im Leben eines Menschen erklärt.

Für das Storytelling-Buch war das Video nicht unbedingt sehr hilfreich, aber es ist dennoch sehenswert, weil es das limbische System wunderbar anschaulich anhand von Hase, Löwe und Fuchs erklärt (auch das ist eine Form von Storytelling) …


Zeiterfassung fürs Buch?

Gestern Abend war ich auf einer Veranstaltung, zu der die Kreative Pfalz (dort bin ich seit vielen Jahren dabei) gemeinsam mit dem Journalisten-Verband Freischreiber eingeladen hat. Der Freischreiber Henry Steinhau aus Berlin versorgte uns Medienschaffende mit Tipps für den digitalen Werkzeugkasten. Einige Tipps waren richtig interessant, den OmmWriter werde ich bestimmt demnächst (wenn wieder mehr Ruhe ist) ausprobieren. Richtig neugierig bin ich aber auf Tyme2, ein Zeiterfassungsprogramm für die Projektarbeit.

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