Bloß keine Kalorien zählen!

Nein, zur Zeit mag ich keine Kalorien zählen, es sind jeden Tag zu viele. Warum? Ganz einfach, in den letzten Jahren habe ich öfter festgestellt, dass ich bei viel Stress und Hektik auch viel Nervennahrung zu mir nehme. Zur Zeit gönne ich mir öfter mal zum Kaffee ein Stück Schokolade, am liebsten Zartbitterschokolade mit hohem Kakaoanteil. Nervennahrung eben.

Die letzten Tage habe ich noch viele schöne Storytelling-Beispiele entdeckt und rufe nach und nach bei den (Solo-)Selbständigen und Unternehmen an. Blöderweise macht sich die Urlaubszeit bemerkbar, gerade gestern zwei Telefonate, bei denen mir mitgeteilt wurde, dass Herr X oder Frau Y zuständig wäre, aber die sind jetzt erstmal zwei Wochen in Urlaub.

Schade, ich hatte gehofft, ich könnte die Sammlung der Praxisbeispiele bald beenden, jetzt wird es sich doch noch länger hinziehen als gedacht … nun gut, dann übe ich mich in Geduld und gönne mir eben noch das eine oder andere Stück Schokolade …

Die Suche heute? Seufz.

Der Vormittag heute lief richtig prima bei der Suche nach weiteren Praxisbeispielen, bis zum Nachmittag hatte ich nochmals fünf oder sechs Kontakte zu Unternehmen in Deutschland und Österreich geknüpft.

Jetzt heute Abend habe ich zuerst nach Modehäusern recherchiert, aber hier scheint sich das Marketing ausschließlich darum zu drehen, auf die neuesten Angebote hinzuweisen, dazu vielleicht noch der eine oder andere Veranstaltungs-Hinweis. Meine Güte, ist das öde, ein Blog nach dem anderen oder eine Facebook-Seite nach der anderen mit den immer gleichen Inhalten zu sichten!

Die letzte Stunde war ich damit beschäftigt zu schauen, was bei Restaurants passiert. Aber hier fast überall nur ähnlich langweilige, austauschbare Inhalte. Im Winter hatte ich mal ein Gasthaus im Schwarzwald entdeckt, die Wirtin dort war richtig aktiv und eigentlich hatte ich dieses Gasthaus in Gedanken schon als Praxisbeispiel in meinem Buch. Aber als ich die Website neulich aufgerufen habe, war zu lesen, dass sie im Frühjahr geschlossen haben, weil  dem Ehepaar die Arbeit ganz allein doch zu viel geworden ist und weil leider keine Servicekräfte zu finden waren. Schade! Nun bleibt mir nichts anderes übrig, als erneut nach Praxisbeispielen für Restaurants oder Gaststätten zu suchen.

PS: Hätte jemand einen Tipp? Ich wäre wirklich dankbar dafür!

Praxisbeispiel gefunden

Ich suche ja schon längere Zeit nach Praxisbeispielen und habe mir fleißig Notizen gemacht. So nach und nach fange ich nun an, die Betreiber der Websites, Blogs oder Social-Media-Kanäle zu kontaktieren – zunächst um zu fragen, ob sie im Praxisteil des Buches präsentiert werden möchten, aber auch, um weitere Hintergründe zu erfragen.

Heute Morgen hatte ich ein nettes Telefonat mit herwig Danzer (er schreibt seinen Namen tatsächlich so) von www.die-moebelmacher.de über ehrliches Storytelling, das Jahrbuch und die Geschichten auf www.nachhaltigkeitsblog.de … Jetzt bin ich gerade dabei, die Telefonnotizen (noch ganz analog in Handschrift) in die Textverarbeitung zu tippen …

Storytelling-Buch jetzt in der Verlags-Vorschau

Fast hätte ich es vergessen zu melden: letzte Woche kam ein großer Briefumschlag von Wiley-VCH. Ich hatte keine Idee, was drin sein könnte und war natürlich ziemlich neugierig – aber nicht lange, denn ruckzuck war der Umschlag geöffnet … und huch? Über den Inhalt war ich richtig überrascht: Es waren zwei gedruckte Kataloge mit dem allgemeinen Programm und mit dem Programm der … für Dummies-Reihe.

Neugierig wie ich bin habe ich gleich in den Katalogen geblättert, ob „Storytelling für Dummies“ schon zu finden ist. Und tatsächlich! In beiden Katalogen ist die Ankündigung vorhanden. Für mich ist das ungefähr so aufregend wie Weihnachten als kleines Kind.

Hier also schon einmal ein erster Eindruck (den Titel auf der rechten Seite habe ich stehen lassen wegen der Seitenzahl):

Schönes Praxisbeispiel entdeckt

Bereits zu Jahresbeginn habe ich viele Abende vorm Bildschirm zugebracht, um nach guten Beispielen für den Praxisteil des Buchs zu schauen. Ganz ehrlich: inzwischen habe ich das Gefühl, dieses Suchen und Stöbern kostet mich ebenso viel Zeit wie das Schreiben selbst.

Im Frühjahr gab es dann eine Pause beim Stöbern, weil zu viel anderes auf dem Schreibtisch lag. Jetzt schaue ich wieder seit etlichen Tagen ganz sehnsüchtig nach Praxisbeispielen. Eben habe ich etwas gefunden, eine Designerin für traditionelle Materialien, die wunderschön mit Bild und Text über ihr Schaffen berichtet … schauen Sie einfach selbst bei Mondschein Design

Endlich! Der Anfang ist gemacht!

Seit Anfang des Monats ist mein Schreibtisch endlich deutlich leerer. Seit der letzten Woche bin ich nun emsig dabei, die Inhalte, die ich in den letzten zehn Jahren gesammelt habe, zu sichten und zu sortieren. Ich schätze, so grob ein Drittel dürfte ich geschafft haben. Bis zur Hälfte ist es also noch ein kleines Stück …