Alle Praxisbeispiele beieinander

So, geschafft! Letzte Woche waren fast alle Praxisbeispiele vorhanden, am Anfang dieser Woche kam noch eines rein, jetzt ist alles beisammen. Die finale Abstimmung mit den Unternehmen läuft, teilweise fehlt noch ein wenig Bildmaterial, aber im Großen und Ganzen kann ich sagen: der Praxisteil ist geschafft!

Im Nachhinein betrachtet war es viiiieeeeel anstrengender als ich am Anfang gedacht hatte, allein das Recherchieren nach guten Beispielen hat mich von Januar bis März 2018 und vor allem später im Mai und Juni so manchen Abend beschäftigt gehalten. Als ich zum Ende hin die verschiedenen Branchen beisammen hatte und mir aufgefallen ist, welche Branche noch passen würde, habe ich nochmal im Netz nach Praxisbeispielen gestöbert.

Und auch wenn es sehr viele nette Kontakte gab und ich viele spannende Einblicke bekommen habe, freue ich mich jetzt sehr, diesen Abschnitt für beendet erklären zu können.

Problemfall Praxisbeispiele

Die letzten Tage habe ich kaum etwas geschrieben. Stattdessen habe ich mich nochmal gründlicher mit den vorhandenen Praxisbeispielen beschäftigt.

Zum einen fehlen immer noch Rückmeldungen, für die eigentlich eine Zusage vorhanden ist, teilweise schon seit Juli.

Zum anderen ist mir aufgefallen, dass einige Branchen gut vertreten sind (es sind gleich zwei Winzer dabei), während andere Wirtschaftsbereiche gänzlich fehlen. Gut, angesichts der vielen Dutzend Branchen mitsamt Untergliederungen ist es nicht möglich, wirklich alle Branchen im Buch zu versammeln. Aber ein guter Querschnitt soll es schon sein.

Nachdem mir dann die Zusage eines kleinen Online-Shops doch wieder abgesagt worden ist, war klar, dass Hersteller oder Händler von schönen Dingen bisher kaum vertreten wären. Außerdem fehlte mir noch eine Brauerei. Und ein Ingenieur oder ein Ingenieurbüro wäre auch eine gute Ergänzung. So habe ich die letzten Tage damit zugebracht, nochmals im Internet zu stöbern und gezielt zu schauen.

Floristen und Storytelling? Pustekuchen!

Zum Thema „schöne Dinge“ sind mir Floristen eingefallen. Also habe ich nach Floristen gekuckt. Das war ziemlich enttäuschend. Die Floristen, die ich gefunden habe, posteten nur Hochzeitssträuße. Ein Hochzeitsstrauß ist ja ein schöner Anblick. Aber wenn ein Hochzeitsstrauß kommt, dann noch einer und noch einer und noch einer, wird das auf Dauer irgendwann langweilig und eintönig. Also diesen Floristen weggeklickt und den nächsten aufgerufen. Und was gibt’s dort? Ein Hochzeitsstrauß und noch ein Hochzeitsstrauß und noch einer und schon wieder einer. Ab und zu – aber ganz selten! – gab es mal ein Posting zum Sommeranfang oder zu Muttertag oder so. Aber das war dann auch bei allen ähnlich.

Es wäre so schön gewesen, wenn jemand mal eine Fotoserie gemacht hätte, wie so ein Strauß gebunden wird. Oder wenn jemand erzählt hätte, wie er die Blumen auf dem Großmarkt kauft oder wie sie angeliefert werden. Oder welche Deko-Artikel mit so einem Blumenstrauß verarbeitet werden.

Ohne jetzt aus der Branche zu sein und ohne Ahnung von den Dingen im Hintergrund zu haben, fallen mir dennoch auf Anhieb ein halbes Dutzend Themen ein, die ein Florist hätte nehmen können. Aber nein, Fehlanzeige. Falls mir nicht doch noch ein Florist im Netz vor die Füße fällt, wird es im Buch halt keine Floristen geben. Sorry. Ich hatte mir wirklich Mühe gegeben, aber nichts gefunden.

Ingenieure und Storytelling? Ebenso Pustekuchen.

Auch Ingenieurbüros haben keine wirklich spannenden Inhalte zu bieten. Die Webseiten präsentieren das Know-how und die Leistungen, bei „Über uns“ gibt es ein paar Infos übers Fachgebiet und vielleicht noch Firmengeschichte und Erfahrungen oder Referenzen. Okay, Website ist ja eher Visitenkarte, also Ausschau halten nach Blogs. Nichts, nothing, nada, niente. Und auf Social-Media-Kanälen? Wenn überhaupt, dann Meldungen über Messetermine oder Messebesuche. Ab und zu noch ein anderes Thema, aber das ist eher Ausnahme als Regel.

Es gibt einen Hoffnungsschimmer. Ein Ingenieurbüro habe ich gefunden, in dem auch mal über besondere Erlebnisse im beruflichen Alltag oder über einen Betriebsausflug berichtet wird. Der Kontakt ist hergestellt, jetzt bitte Daumendrücken, dass ich hier tatsächlich noch ein Praxisbeispiel erhalte …

Viele Praxisbeiträge beisammen

Vor ein paar Wochen habe ich fleißig nach Praxisbeiträgen gefragt, in den letzten Tagen sind viele Rückmeldungen eingegangen. Jetzt sind rund 30 Beiträge vorhanden, auf ein paar Antworten warte ich noch. Währenddessen warte ich auch auf Abkühlung. Die Hitzewelle dauert nun schon die zweite Woche an, die Wände sind so aufgeheizt, dass trotz nachts geöffneter Fenster kaum noch Abkühlung kommt. Produktiv zu arbeiten ist nicht wirklich möglich. Angeblich soll es nächste Woche wieder kühler werden. Hoffentlich!

Bloß keine Kalorien zählen!

Nein, zur Zeit mag ich keine Kalorien zählen, es sind jeden Tag zu viele. Warum? Ganz einfach, in den letzten Jahren habe ich öfter festgestellt, dass ich bei viel Stress und Hektik auch viel Nervennahrung zu mir nehme. Zur Zeit gönne ich mir öfter mal zum Kaffee ein Stück Schokolade, am liebsten Zartbitterschokolade mit hohem Kakaoanteil. Nervennahrung eben.

Die letzten Tage habe ich noch viele schöne Storytelling-Beispiele entdeckt und rufe nach und nach bei den (Solo-)Selbständigen und Unternehmen an. Blöderweise macht sich die Urlaubszeit bemerkbar, gerade gestern zwei Telefonate, bei denen mir mitgeteilt wurde, dass Herr X oder Frau Y zuständig wäre, aber die sind jetzt erstmal zwei Wochen in Urlaub.

Schade, ich hatte gehofft, ich könnte die Sammlung der Praxisbeispiele bald beenden, jetzt wird es sich doch noch länger hinziehen als gedacht … nun gut, dann übe ich mich in Geduld und gönne mir eben noch das eine oder andere Stück Schokolade …

Praxisbeispiel gefunden

Ich suche ja schon längere Zeit nach Praxisbeispielen und habe mir fleißig Notizen gemacht. So nach und nach fange ich nun an, die Betreiber der Websites, Blogs oder Social-Media-Kanäle zu kontaktieren – zunächst um zu fragen, ob sie im Praxisteil des Buches präsentiert werden möchten, aber auch, um weitere Hintergründe zu erfragen.

Heute Morgen hatte ich ein nettes Telefonat mit herwig Danzer (er schreibt seinen Namen tatsächlich so) von www.die-moebelmacher.de über ehrliches Storytelling, das Jahrbuch und die Geschichten auf www.nachhaltigkeitsblog.de … Jetzt bin ich gerade dabei, die Telefonnotizen (noch ganz analog in Handschrift) in die Textverarbeitung zu tippen …

Storytelling-Buch jetzt in der Verlags-Vorschau

Fast hätte ich es vergessen zu melden: letzte Woche kam ein großer Briefumschlag von Wiley-VCH. Ich hatte keine Idee, was drin sein könnte und war natürlich ziemlich neugierig – aber nicht lange, denn ruckzuck war der Umschlag geöffnet … und huch? Über den Inhalt war ich richtig überrascht: Es waren zwei gedruckte Kataloge mit dem allgemeinen Programm und mit dem Programm der … für Dummies-Reihe.

Neugierig wie ich bin habe ich gleich in den Katalogen geblättert, ob „Storytelling für Dummies“ schon zu finden ist. Und tatsächlich! In beiden Katalogen ist die Ankündigung vorhanden. Für mich ist das ungefähr so aufregend wie Weihnachten als kleines Kind.

Hier also schon einmal ein erster Eindruck (den Titel auf der rechten Seite habe ich stehen lassen wegen der Seitenzahl):

Schönes Praxisbeispiel entdeckt

Bereits zu Jahresbeginn habe ich viele Abende vorm Bildschirm zugebracht, um nach guten Beispielen für den Praxisteil des Buchs zu schauen. Ganz ehrlich: inzwischen habe ich das Gefühl, dieses Suchen und Stöbern kostet mich ebenso viel Zeit wie das Schreiben selbst.

Im Frühjahr gab es dann eine Pause beim Stöbern, weil zu viel anderes auf dem Schreibtisch lag. Jetzt schaue ich wieder seit etlichen Tagen ganz sehnsüchtig nach Praxisbeispielen. Eben habe ich etwas gefunden, eine Designerin für traditionelle Materialien, die wunderschön mit Bild und Text über ihr Schaffen berichtet … schauen Sie einfach selbst bei Mondschein Design

Bürokratie im Weg

Jaja, jetzt habe ich endlich alle Kleinaufträge erledigt, der Schreibtisch ist ziemlich leer … eigentlich könnte ich jetzt mit Volldampf voraus am Buchprojekt weiterarbeiten … aber ein Blick auf den Kalender sagt mir, dass es nicht mehr weit ist bis zum 25.05. … das ist dieser Tag, auf den alle Website-Betreiber kucken wie das Kaninchen auf die Schlange, denn an diesem Tag tritt endgültig ein weiteres Bürokratie-Monster auf die Bühne … Sie wissen, was ich meine? Ja, genau! Die Datenschutzgrundverordnung oder abgekürzt DSGVO. Da ich selbst auch einige Webseiten betreibe oder mich für liebe Menschen aus dem Freundeskreis um kleinere Webseiten kümmere, werde ich die nächsten Tage nebenbei auch mit diesem Bürokratenmist beschäftigt sein … aber dann geht’s ans Buch! Es wird ja auch Zeit!

Wasserstandsmeldung

In den letzten Wochen blieb überhaupt keine Zeit für das Buchprojekt. Stattdessen plagten Erkältungsviren und anderes Ungemach. Und nicht zu vergessen einige eilige Projekte auf dem Schreibtisch: ein umfangreiches Konzeptpapier, zwei Websites, zwei Artikel und noch ein paar Kleinigkeiten. Bis nächste oder spätestens übernächste Woche sollte das vom Tisch sein und dann kann ich (hoffentlich) wieder an mein Buchprojekt gehen.